Illustration verschiedener Lernformen mit Schülerinnen und Schülern und einer begleitenden Fachkraft

„Das Wichtigste der Wirklichkeit ist leider unsichtbar, nur ein Teil ist den Menschen sichtbar, und das, was ihnen sichtbar ist, ist wahrscheinlich der weniger wichtige Teil – jedenfalls in Bezug auf die Zukunft.“
Joseph Beuys

Die Ebene des Wissenserwerbs

Die Förderschule arbeitet gemäß den Rahmenrichtlinien von Grund- und Hauptschule, entsprechend des individuellen Lern- und Leistungsniveaus der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, der Realschule oder des Gymnasiums im Bereich der Sekundarstufe I.

Die Ebene des Musisch-Künstlerischen

Künstlerische kreative Arbeit bietet der Schülerschaft neue und andere Zugangs- und Ausdrucksformen. Gefühle, Wahrnehmungen und Gedanken können auf einer nonverbalen Ebene erlebt und ausgedrückt werden.

Die Ebene des Erlebens

Auf der Ebene des Erlebens gilt es, den Kindern und Jugendlichen den notwendigen Raum zu geben, vielseitige sowie vielschichtige Erfahrungen ihres Erlebens und des Erlebens anderer zu machen. Die Aufgabe der Schule ist es, die beschriebenen Ebenen auf die Bedürfnisse unserer Schüler abzustimmen und jeweils modifizierend zu begleiten, bis der besondere Förderbedarf aufgehoben werden kann.